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Über mich

Institut für Achtsamkeit, Intuition und ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung

Informationen und Termine

Achtsamkeit & Intuition informiert regelmäßig über neue Angebote, veröffentlichte Beiträge und geplante Veranstaltungen. Alle neuen Abonnenten erhalten das Handbuch „Achtsamkeit & Intuition“ als Willkommensgeschenk.

Kommende Seminare

Referenzen

Teilnehmerstimmen

Schon nach den ersten Sitzungen wurde ich patziger zu Menschen, die meine Grenzen respektlos übergingen. Ich wollte dabei nicht nett sein. Sie sollten es ruhig aushalten müssen und mir war es egal, eventuell abgelehnt zu werden. Ein völlig neuer Zug an mir!

Seit Jahren wollte ich abnehmen, hatte aber keine Energie dafür. Auf einmal, am Ende des Achtsamkeitstrainings, geht es ganz leicht.

Mein Fazit:
Das Achtsamkeitstraining hat mir geholfen, mir Gutes zu tun, für mich da zu sein, nicht immer nur für die Anderen. Es ist wunderbar, wie man sich auch mit 60 Jahren immer weiter entwickeln kann. Und das Faszinierende daran finde ich, dass es einfach durch Meditation geschieht; ohne mich anstrengen zu müssen. Im Sitzen geschehen wundersame Dinge mit mir!

– Christa aus Bad Vilbel (MBSR-8-Wochenkurs)


Obwohl ich mich bereits viel mit Bewusstsein und persönlicher Weiterentwicklung beschäftigt habe, hat mir dieser Kurs wunderbare neue Erkenntnisse und Aha-Erlebnisse bescheren können. Renato hat eine ganz besondere Aura und beruhigende Art; keiner wird unter Druck gesetzt, man fühlt sich einfach wohl und kann sich dem Prozess öffnen und ihn in seinen Alltag überführen. Erste Verbesserungen stellten sich bei vielen Teilnehmern schon nach kurzer Zeit ein.

– Yana B. aus Frankfurt/M. (MBSR-8-Wochenkurs)


Hallo Renato,

ich möchte mich auch nochmal ganz herzlich für Deinen Kurs am Benediktushof bedanken! Selbst unmittelbar nach dem Kurs, und vor allem jetzt, nach ein paar Tagen, bemerke ich, wie sich bei mir etwas verändert hat, im positiven Sinne. Das hat mir wirklich sehr viel gebracht. Danke!

– Stephan aus Stuttgart (Intuitionsseminar)


Ich habe mich für einen 8 wöchigen MBSR-Achtsamkeitskurs im Januar 2020 bei Renato mit gemischten Gefühlen angemeldet. Meine Befürchtung war, dass im Alltag die Übungen wieder untergehen werden, doch hat der Kurs mir persönlich auch noch nachhaltig die achtsame Selbstfürsorge mit auf den Weg geben können. Renato besitzt die Gabe selbst mit der Rosinenübung;-) die Menschen zu inspirieren . Sein innerer Seelenfrieden, die Empathie gepaart mit freundlicher Selbstdisziplin machen einen vorbildlichen Lehrer für mich aus. Vielen Dank für die achtsame Begegnung mit Dir, mit Uns, mit mir und meinen Mitmenschen. Ich freue mich auf unsere nächste Begegnung. Alles Liebe Jeanette

– Jeanett A. aus Bad Vilbel (MBSR-8-Wochenkurs)

ÜBER MICH

Renato Kruljac
Achtsamkeitslehrer · MBSR- und MBCL-Senior-Teacher · Existenzieller Gestalttherapeut · Kontemplationslehrer ·   Coach · Autor

Wer hinter dem Institut steht – und welche Haltung meine Arbeit prägt:

Mich beschäftigt seit vielen Jahren eine einfache und zugleich große Frage:

Was hilft uns Menschen, wirklich bewusst, lebendig und innerlich frei zu leben?

Nicht nur während einer Meditation oder eines Seminars. Sondern mitten im Leben – in Beziehungen, im Beruf, unter Druck, in Konflikten und in Zeiten, in denen wir nicht wissen, wie es weitergeht.

Mein Weg war dabei nie nur der eines Lehrenden. Ich verstehe mich bis heute auch als Übenden, Suchenden und Lernenden.

Seit rund 30 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Achtsamkeit, Meditation und persönlicher Entwicklung. Dabei geht es mir nicht um Selbstoptimierung und auch nicht darum, Schwierigkeiten wegzumeditieren.

Entwicklung beginnt für mich dort, wo wir bereit werden, wahrzunehmen, was tatsächlich da ist – auch Angst, Unsicherheit, Verletzlichkeit und innere Widersprüche.

Denn zwischen einem Reiz und unserer gewohnten Reaktion kann ein kleiner Raum entstehen.

In diesem Raum beginnt Freiheit.

Und vielleicht beschreibt ein Satz meine Haltung besonders gut:

Mich interessiert weniger, was sich gut anhört. Mich interessiert, was trägt.

Zwischen Stille, Psychologie und Wissenschaft

Mein eigener Weg zur Achtsamkeit führte zunächst über Zen und Kontemplation.

Beim Benediktiner und Zen-Meister Willigis Jäger lernte ich eine sehr unmittelbare Form der Praxis kennen:

sitzen, schweigen, wahrnehmen.

Weniger erklären. Weniger analysieren. Immer wieder zurück zum gegenwärtigen Augenblick.

Heute bin ich Kontemplationslehrer in der Linie „Wolke des Nichtwissens“ – Willigis Jäger.

Später kamen MBSR und MBCL hinzu – strukturierte und wissenschaftlich gut untersuchte Formen der Achtsamkeitspraxis. Die Gestalttherapie eröffnete mir eine weitere wichtige Perspektive: den unmittelbaren Kontakt, Beziehung, Körperwahrnehmung und die Frage, was sich genau jetzt zeigt.

Diese Wege widersprechen sich für mich nicht.

Wissenschaft kann untersuchen, was wirkt und unter welchen Bedingungen. Erfahrung zeigt uns, was davon in unserem Leben wirklich lebendig wird.

Man kann einen Tee genau analysieren und viel über seine Inhaltsstoffe wissen.

Irgendwann muss man ihn trinken.


Offenheit braucht ein Fundament

Auch nach vielen Jahren möchte ich neugierig bleiben.

Ich schaue gerne über den Tellerrand, hinterfrage vertraute Vorstellungen und scheue mich auch nicht „heilige Kühe“ infrage zu stellen.

Aber Offenheit bedeutet für mich nicht Beliebigkeit.

Ein guter Prozess braucht einen roten Faden.

Mein fachliches Fundament ist über viele Jahre gewachsen. Neue Ansätze interessieren mich dort, wo sie dieses Fundament sinnvoll erweitern, neue Perspektiven eröffnen oder bisherige Annahmen hinterfragen.

Entscheidend ist für mich weniger, zu welcher Schule etwas gehört, als die Frage:

Hilft es diesem Menschen in dieser Situation – und ist es fachlich und menschlich verantwortbar?

Der Körper spielt dabei eine wichtige Rolle. Vieles zeigt sich körperlich, bevor wir Worte dafür finden. Gleichzeitig ist der Körper kein unfehlbares Orakel: Enge, Weite oder Unruhe können Ausdruck von Intuition sein – ebenso aber von Angst, früheren Erfahrungen oder alten Schutzmustern.

Deshalb gilt auch hier: erst wahrnehmen, dann verstehen.


Bewusstsein erforschen

Zu meiner fachlichen Neugier gehört auch die Auseinandersetzung mit veränderten Bewusstseinszuständen, psychedelischer Forschung und der Frage, wie intensive Erfahrungen verantwortungsvoll integriert werden können.

Mich interessiert dabei weniger das Außergewöhnliche als die Integration.

Eine intensive Erfahrung allein macht uns nicht automatisch weiser oder freier.

Entscheidend ist:

Was davon findet Eingang in unser Leben? Was verändert sich in unseren Beziehungen, unserem Selbstverständnis und unserem Handeln?

Im Umfeld der MIND Foundation bin ich dazu im Austausch und bringe meine Perspektive unter anderem im Format Members Teach ein.

Darüber hinaus bin ich Mitglied im Expertengremium von Mentcape und bringe dort insbesondere meine Erfahrung in den Bereichen Achtsamkeit, Persönlichkeitsentwicklung und Gestalttherapie ein.

Auch der Austausch mit Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Studierenden ist mir wichtig. Ich unterstütze immer wieder Forschungs- und Abschlussarbeiten im Umfeld von Achtsamkeit, Meditation und kontemplativer Praxis.

Erfahrung braucht Reflexion. Tradition braucht manchmal neue Fragen. Und Wissenschaft braucht den Kontakt zum wirklichen Leben.


Ein Lebensweg mit vielen Perspektiven

Mein eigener Lebensweg hat mich durch sehr unterschiedliche Arbeits- und Erfahrungswelten geführt: praktische und handwerkliche Arbeit, Technik, den Bau afrikanischer Musikinstrumente, fernöstliche Bewegungs- und Kampfkünste und schließlich mehr als zwanzig Jahre Tätigkeit in Unternehmen – unter anderem mit Führungs- und Managementverantwortung.

Ich kenne Arbeitswelten deshalb nicht nur aus Besprechungsräumen und Führungsebenen, sondern ebenso aus praktischer Arbeit, Teamarbeit, Leistungsdruck und Verantwortung – und ich habe Menschen mit sehr unterschiedlichen Biografien und Lebensentwürfen kennengelernt.

Später studierte ich Pädagogik und Bildungsmanagement und machte die Begleitung von Menschen zunehmend zum Schwerpunkt meiner Arbeit.

Diese Spannweite prägt auch meine heutige Tätigkeit. Ich arbeite mit Privatpersonen ebenso wie in Bildungseinrichtungen, Unternehmen und öffentlichen Institutionen. Im Bildungsbereich engagiere ich mich unter anderem im Umfeld des gemeinnützigen AKiJu e. V. – Achtsamkeit für Kinder und Jugendliche und im europäischen WISE-UP-Projekt. Bei größeren Unternehmensaufträgen arbeite ich mit meinem Trainerteam; seit vielen Jahren gehören beispielsweise Seminare für die Deutsche Bundesbank zu meiner Arbeit.

Dadurch kenne ich eine Spannung sehr gut, die viele Menschen erleben: die zwischen den eigenen Bedürfnissen und Werten auf der einen Seite und den Anforderungen von Beruf, Organisation und Alltag auf der anderen.


Wie ich Menschen begleite

In den vergangenen Jahren habe ich sehr viele Menschen in Kursen, Seminaren, Gruppen und Einzelprozessen begleitet. Diese Begegnungen haben auch mich geprägt.

Denn Begleitung ist für mich keine Einbahnstraße. Erfahrung und Methoden können einen Rahmen schaffen – wirkliche Entwicklung entsteht im Kontakt und durch eigene Erfahrung.

Ich möchte verstehen, bevor ich erkläre.

Ich möchte Raum schaffen für das, was da ist – auch für Unsicherheit, Widersprüche und Verletzlichkeit.

Ich möchte Menschen darin unterstützen, ihrer eigenen Wahrnehmung wieder mehr zu vertrauen, ohne jedes Gefühl sofort für die Wahrheit zu halten.

Und ich möchte niemanden von mir, einer Methode oder einer Lehre abhängig machen.

Gute Begleitung führt für mich nicht zu mehr Abhängigkeit, sondern zu mehr innerer Freiheit.

Vielleicht lässt sich der rote Faden meiner Arbeit mit wenigen Worten beschreiben:

wacher werden,
ehrlicher werden,
mitfühlender werden,
freier werden –
und immer mehr im eigenen Leben ankommen.


Der Alltag ist der Prüfstein

Und dann kommt der Alltag.

Jemand widerspricht uns. Wir fühlen uns verletzt. Wir stehen unter Druck. Eine alte Angst meldet sich. Eine Beziehung wird schwierig. Das Leben hält sich nicht an unseren Plan.

Dort zeigt sich, was unsere Praxis trägt.

Kann ich einen Moment innehalten?

Kann ich wahrnehmen, bevor ich automatisch reagiere?

Kann ich klar sein, ohne hart zu werden?

Kann ich mitfühlend sein, ohne meine eigenen Grenzen zu verlieren?

Kann ich mir selbst begegnen, ohne mich ständig verbessern zu müssen?

Für mich zeigt sich darin eine reife Form von Achtsamkeit:

Nicht weg vom Leben – sondern tiefer hinein.


 

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Kostenloses Erstgespräch:

Termine für meine Veranstaltungen rund um Stressbewältigung, Achtsamkeit sowie Meditation und Selbsterfahrung findest du unter Seminare. Ruf mich an oder schreib mir eine Nachricht.

Ich freue mich darauf, dich auf deinem Weg begleiten zu dürfen!

 

Meine Aus- und Fortbildungen

  • Pädagogik & Bildungsmanagement (M.A.)
    Donau-Universität Krems
    Masterthesis zu Komplexität, unbewussten Entscheidungsprozessen, Achtsamkeitstraining und der Schulung der Intuition
  • Master Professional of Technical Management (CCI)
    Abschlussarbeit zum Thema Motivation und Arbeitszufriedenheit
  • MBSR-Senior-Teacher – Stressbewältigung durch Achtsamkeit
    Ausbildung nach dem von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn entwickelten MBSR-Programm
    Institut für Achtsamkeit und Stressbewältigung, Dr. Linda Lehrhaupt
  • MBCL-Senior-Teacher – Mindfulness-Based Compassionate Living
    Achtsamkeitsbasiertes Mitgefühlstraining nach Dr. Erik van den Brink und Frits Koster
    Institut für Achtsamkeit und Stressbewältigung, Dr. Linda Lehrhaupt
  • Kontemplationslehrer der Linie „Wolke des Nichtwissens“ – Willigis Jäger
    Langjährige Praxis und Vertiefung in Zen und Kontemplation
  • Existenzieller Gestalttherapeut (DVG)
    Erlebnis- und gegenwartsorientierter Gestaltansatz mit besonderem Blick auf Kontakt, Beziehung, Körperwahrnehmung und psycho-emotionale Prozesse
    Gestalt-Institut Frankfurt am Main
  • KODE®-Berater und Trainer für Personalentwicklung
    Trainingszentrum für Personalentwicklung, Prof. Dr. Volker Heyse
  • Zertifizierte Beratungsperson im Feld Bildung, Beruf und Beschäftigung
  • EFT®-Coach / Emotional Freedom Techniques
    Bifokal-multisensorische Interventionen für Coaching und Begleitung
    Ausbildung über ATEB Akademie / MAP-Entwicklung; Fachverband professioneller EFT-Anwender:innen
  • Psychoenergetische Techniken in Beratung und Begleitung
    Fortbildungen unter anderem in Ressourcenarbeit mit EMDR-Elementen nach Dr. Francine Shapiro, BSFF nach Dr. Larry Nims und EmoTrance nach Dr. Silvia Hartmann
  • Körperorientierte Ansätze, Neurowissenschaften, Trauma und Selbstregulation
    Fortbildungen unter anderem in Zapchen Somatics nach Dr. Julie Henderson, Somatic Experiencing® nach Dr. Peter Levine sowie Polyvagal Theory nach Dr. Stephen Porges
  • Trainer in verschiedenen fernöstlichen Bewegungs- und Kampfkünsten
    Langjährige Praxis und Lehrtätigkeit

Sie wollen mehr erfahren?

In meinem Blog schreibe ich über die Achtsamkeit, den Alltag und das Wesentliche im Leben.